Tech. Informationen |
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| Schneidstoff Cermet auch für mittlere
Zerspanung bestens geeignet in Europa werden Cermet-Schneid-stoffe traditionell fast ausschließlich für die Feinbearbeitung verwendet. Doch nicht nur in der Feinbearbeitung lassen sich die Vorteile des Werkstoffs zur Produktionssteigerung und Kostensenkung nutzen. |
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Der japanische Technologie-Konzern Kyocera hat auf Basis langjähriger Erfahrung mit Hartmetallen, technischer Keramik
und dem keramikähnlichen Schneidstoff Cermet diesen Werkstoff so weiterentwickelt, dass er seit neuestem auch in der mittleren
Zerspanung und der leichten Grobbearbeitung eingesetzt werden kann. Da im Rahmen der Schneidstofflegierung kaum noch Verbesserungen erzielt werden konnten, konzentrierte sich Kyocera auf die Weiterentwicklung im Bereich der Mikrostruktur.Das Resultat: |
| Für die mittlere Bearbeitung und
leichte Grobbearbeitung bietet der
Hersteller jetzt die Feinstkorn-Cermets TN6020 (unbeschichtet) sowie PV7020 (beschichtet). Der Schneidstoff wird mittlerweile mit
Erfolg in der leichten Grobbearbeitung und ebenso bei unterbrochenen Schnitten eingesetzt. Die Kyocera Cermets zeichnen sich durch
ihre hohe Verschleißfestigkeit aus, die höhere Schnittwerte erlaubt. Gerade wegen ihrer feinen Substratstrukturen eignen sie sich auch
für gröbere Bearbeitungsfälle. Sowohl Serienfertigung als auch Einzelteilfertigung von großvolumigen Werkstücken können mit dem
Schneidstoff durchgeführt werden. Dabei gibt es nahezu keine Einschränkungen bei den Stahlsorten. Auf dem Gebiet der Schwerzerspanung
hat sich mittlerweile die Kombination der Kyocera Schneidstoffe mit Mischkeramik (A65) etabliert. Folgende Werte zeigen, dass Cermet allgemein mit Schnittgeschwindigkeiten arbeiten kann, bei denen Hartmetalle an ihre Grenzen stoßen:
Feinbearbeitung: |
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